Wir über uns     Unsere Bioland-Imkerei   Unsere Produkte   Honig, Rezepte & Wellness   Unsere Qualität   Kontakt    Links & Literatur

 

Unsere Honige
  Akazienhonig
  Edelkastanienhonig
  Heidehonig
  Lindenblütenhonig
  Rapshonig
  Sommerblütenhonig
  Sonnenblumenhonig
  Waldhonig
  Weißtannenhonig

     

> Unsere Produkte   > Unsere Honige   > Rapshonig

Rapshonig

Herkunft: Deutschland / Aus dem Saaletal

Rapshonig

  • feincremig
  • weissgelb bis zartgelb
  • zartes, mildes Honigaroma mit leicht fruchtig-blumiger Note
  • ideal zum Süßen von Tee, für alles Fruchtige und in der Feinbäckerei

 

Akazienhonig
akazienblüte
Brandenburg
Raps

Die Landschaft entlang der Elbe und Mulde ist geprägt von Altwässern und Flutrinnen, von Auenwiesen und dem größten zusammenhängenden Auenwald Mitteleuropas. Das Biosphärenreservat Mittlere Elbe ist mit einer Fläche von 43.000 ha das größte Schutzgebiet in Sachsen-Anhalt. Zahlreiche Wasser- und Kleinvogelarten, Biber, Amphibien, Fische und Insekten haben im Reservat ihren Lebensraum. Hier wachsen unter anderem Wildobstarten, Feldahorn, Sibirische Schwertlilie, Wassernuß, Schwimmfarn und Nixkraut.

Von den gelb leuchtenden Rapsblüten mit ihrem betörenden Duft werden die Bienen magisch angezogen. Schon die Germanen wussten um die Bedeutung dieser wertvollen Trachtpflanze. Dieser mildaromatische, feinfruchtige Honig stammt aus dem Saaletal angrenzend an das Biosphärenreservat Mittlere Elbe.

Der Raps ist eine in der Landwirtschaft sehr beliebte Nutzpflanze und gehört zur Familie der Kreuzblütengewächse, zu der auch Senf und Kohl zählen. Doch auch für die Bienen und der Entwicklung des Bienenvolkes im Frühjahr ist sie eine wichtige Trachtpflanze, da sie reichlich Nektar und Pollen spendet. Seit vielen Jahrhunderten gehört sie zu den wichtigsten Ölpflanzen Europas, das Rapsöl ist ernährungsphysiologisch sehr wertvoll.

Die Landschaft südöstlich von Magdeburg mit den beschaulichen Städtchen Köthen, Berneburg und Dessau, wo ganz in der Nähe die Saale in die Elbe mündet, ist fruchtbar und weitläufig. Sanft fließen die Flüsse, Radwanderwege und Kanufahrten laden zur Entspannung ein: Orte zum Durchatmen.

Doch ist Köthen ist auch ein geschichtsträchtiger Ort. Im Jahre 1717 holte Fürst Leopold Johann Sebastian Bach als Hofkapellmeister nach Köthen. In den darauf folgenden Jahren entstanden Ouvertüren, Kantaten, bedeutende Kammermusikwerke, Konzerte für Violine und die „Brandenburgischen Konzerte“. Ab 1821 kam Samuel Hahnemann, der Begründer der Homöopathie, als Herzoglicher Leibarzt nach Köthen, wo ihm Herzog Heinrich das Recht auf Verfertigung eigener Arzeneien und Selbstdispensierung erteilte. 

 


Erntekalender

Winter
blume
sonne
Strand
herbst
winter
Jan.
Feb.
Mär.
Apr.
Mai
Jun.
Jul.
Aug.
Sep.
Okt.
Nov.
Dez.
                                               

 

zurück
Seite drucken          

 

     > Kontakt    > Impressum